„Nonnas goldener Hochzeitsfall“ am Bodensee…

Am 3. November komme ich nach Radolfzell und lese in der Pizzeria Vulcano aus meiner neuen „Pizza-, Pasta-, Mo(r)da“-Krimikomödie:

Autorenlesung

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Kreatives Schreiben

Wer hat Lust zum freien Formulieren und einen gemeinsamen kreativen Schreibnachmittag?

Am 16. September bin ich von 14.30 bis 17 im Tierheim Ostermünchen.
An diesem Nachmittag geht es nicht um Perfektion und Leistung
– hier steht der Spaß im Vordergrund:
Lasst euch überraschen! Bis zum 8. September könnt Ihr euch unter 08067/180 301 oder Mail: info@tierheimostermuenchen.de anmelden.

Kursgebühr: Freiwillige Spende für das Tierheim Ostermünchen erbeten.

Mehr Infos

Super war`s – hier sind die Ergebnisse

 

Nonnas goldener Hochzeitsfall – Leseprobe

Zitat1

Heute eine XXL-Leseprobe aus dem Kapitel „Castellamare die Stabia“:

„Die Türklingel ging und der Mann mit der Sonnenbrille trat grußlos ein.
Er setzte sich an den hintersten Tisch am Ende des Ganges, wo die Dürre vorhin gesessen hatte. Sie gesellte sich zu ihm, die beiden tuschelten.
Ich konnte meinen Blick nicht von ihnen lassen.
„Schau da nicht so hin!“, ermahnte mich Gianni. „Die denken sonst noch, wir wollen was von denen.“
„Irgendwie kommt mir dieser Mann spanisch vor!“, sagte ich.
Ich konnte zusehen, wie der Mann ein paar Unterlagen aus der Tasche holte. Er redete fortlaufend auf die Frau ein, die zwar nickte, aber so aussah, als würde sie nicht viel verstehen.
Irgendwann rief die Frau „Jeremy!“. Ein kleiner dunkelhäutiger Mann mit Dreitagebart, schwarzer Schürze und Dreieckstuch auf dem Kopf kam aus der Küche geeilt.
Er setzte sich wortlos zu den beiden an den Tisch; aus seinen Augen sprach die blanke Angst, als er von dem Sonnenbrillen-Mann einen Kugelschreiber entgegennahm. Die Frau stieß ihm in die Seite und er setzte seine Unterschrift an mehrere Stellen des Formulars, die der Mann ihm zuwies.
Der Mann warf mir einen finsteren Blick zu, ich schaute schnell weg.
„Vielleicht kaufe ein, zwei Kilo von die Confetti für die Gelsomina und Carmine! Sono belli!“
Die Confetti interessierten mich nicht mehr. Vor unseren Augen wurden seltsame Geschäfte gemacht, da konnte man sich doch nicht für Sahnebonbons interessieren.
Gianni war da anderer Meinung. „Weißt du, was das kostet, Carmelina? Ein Kilogramm Confetti! Wir haben doch schon Geschenke für die beiden!“
„Si, si. Aber habe noch keine Confetti. Fur eine Goldene Hochzeit brauche auch Confetti, ich sag`sch ja!“
Plötzlich stand Sonnenbrille vor mir. Mit beiden Armen stützte er sich ab und beugte sich zu mir herunter. Mein Gott, was hatte der Kerl Mundgeruch! Übelkeit stieg in mir auf, der süße Geschmack nach Mandeln und Orangen hatte sich in einen bitteren Nachgeschmack verwandelt.
„Dov`è il problema?“, fragte er scharf. Er rückte seine Sonnenbrille auf die Nasenspitze und schaute uns drei abwechselnd an.
„No, nessun problema…“, stammelte ich. Ich weiß nicht, ob Sie sich das vorstellen können, aber die stahlblauen Augen des Mannes waren abgrundtief böse. Wie ein Teufel! Ich konnte den Blick nicht aushalten, ich starrte nach unten und begann mit dem Finger ein paar Krümel auf dem leeren Teller zu einem Häufchen zusammenzukehren.“

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„Nonnas goldener Hochzeitsfall“ ist da!

Pünktlich zum Ferienstart darf ich verkünden, dass er endlich da ist…..
Mein neuer „Pizza, Pasta, Mo(r)da“-Roman:
„Nonnas goldener Hochzeitsfall“

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Nonnabuch

„Nonna kann super kochen, super bügeln, super tanzen, singen und schimpfen. Das ist aber nur die halbe Wahrheit! Denn in Wirklichkeit ist meine Super-Nonna brandgefährlich…“

Federico (12) reist mit seiner italienischen Oma und Hausmeister Gianni an die Amalfiküste:
Die Goldene Hochzeit von Nonnas Cousine Gelsomina, Molotovcocktails in Zios Modeatelier, jede Menge Mafiosi und weitere sprühende Vulkankrater. Doch Nonna lässt nicht locker – erst recht nicht bei Camorra & Konsorten!

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